Ludenhausen
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Die Böllerschützen haben eine neue Homepage

 


Ludenhausen vor der Zugspitze 

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Im Jahr 2004 feierte Ludenhausen sein 1200-jähriges Bestehen. Der Ort und die Kirche tauchen erstmals in den Freisinger Traditionen vom Jahr 804, einer Gutsübertragung durch die Priester Heriwini und Erchanheri an das Stift Freising, als Hludinhusir auf.  
Ludenhausen ist die höchstgelegene Ortschaft (736 m) im Landkreis Landsberg. Auf einer Geländeerhöhung in der Mitte des Dorfes erhebt sich die Pfarrkirche St. Peter und Paul. Im Wappen von Ludenhausen und Reichling finden wir blauem Schildhaupt schräg gekreuzt einen goldenen Schlüssel und ein gestürztes goldenes Schwert. Darunter in Silber über einem grünen Dreiberg ein roter Einhornkopf. Es erinnert an die Kirchenpatrone St. Peter und Paul von Ludenhausen. Der Dreiberg weist auf Reichling  zu Füßen des Wurzbergs und der Keltenschanze auf der Höhe Issing, sowie auf die Zugehörigkeit zur Pflege Rauhenlechsberg. Der  Einhornrumpf ist dem Wappen des Ettaler Abtes Benedikt Pacher (1739-1759) aus Reichling entnommen.

 

 

 

Die Video DVDs vom Ludenhausener Festjahr 2004 mit den  Ereignissen des Festjahres: 

Bestellung und Infos bei oder 08194-8599

Die neue Chronik von Ludenhausen mit Hof- und Häusergeschichte zur 1200-Jahrfeier:
- 520 Seiten
- 300 Abbildungen 
- 35 Euro
Sie können die Chronik bei der Gemeinde Reichling oder  oder Tel: 0 81 94/9 30 20 erwerben.
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